Schutz vor Stasistan und anderen
In diesem Bereich möchte ich etwas zum Schutz der normalen und gesetzestreuen Bürger und Firmen beitragen, um Bürger und Firmen vor dem Überwachungsstaat, feindlichen Nationen, Geheimdiensten, Terroristen, Passwortklauern und Personendatenweiterverkäufern zu schützen.Reisepass:
Einige Hersteller haben sich des Problems der Reisepässe mit RFID-Technik angenommen und eine Lösung für kritische Menschen, die sich vor möglichem Datendiebstahl schützen wollen, gefunden. Sie bieten eine spezielle Schutzhülle an, in der zum Beispiel Aluminiumfolie oder Kupferfolie eingearbeitet ist und die den RFID-Chip nach außen und innen abschirmt, wenn man den Reisepass hineinsteckt.
Bundestrojaner:
Das Tool zur Überwachung eines internetfähigen Computers wird umgangssprachlich "Bundestrojaner" genannt. In freier Wildbahn – also im Internet und auf internetfähigen Computern – wurde dieser Trojaner noch nicht gesichtet. Aber das muss nicht viel heißen. Einige große Hersteller von Schutzsoftware haben sich schon zu diesem Tool geäußert.
Der Tenor war stets: "Wir bekämpfen jegliche Software, die ohne die Zustimmung des Nutzers Daten erhebt, verarbeitet und verteilt."
Zwei Wege der Einschleusung des Trojaners auf einem Computer sind vorstellbar:
- Einschleusung des Trojaners über E-Mail oder über präparierte Internetseiten.
- Einschleusung bzw. Installation des Trojaners direkt auf dem Computer.
Das kann nur durch einen "Wohnungseinbruch" bewerkstelligt werden,
ist aber wohl das wahrscheinlichste Szenario.
E-Mail-Überwachung:
Die Kommunikationspartner müssen die über das Internet zu übertragenden Texte, Bilder und Videos nur verschlüsseln. Viele E-Mail-Programme stellen heutzutage eine sichere Verschlüsselungsfunktion zur Verfügung. Zusätzlich kann man durch zusätzliche Tools den Schutz weiter verbessern.