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Ausländerfrage

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Warum? Weil die Lebensqualität und die Zukunftschancen der Menschen in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern der Welt viel besser sind und in Deutschland kann man in Frieden leben.

Deutschland braucht die Einwanderer, denn die Geburtenzahlen sind seit Jahren rückläufig. Für den deutschen Staat gibt es nur zwei Möglichkeiten: Einwanderer willkommen heißen oder durch staatliche Unterstützung den Familien bei ihrer Familienplanung zur Seite stehen.

Der deutsche Staat muss, ungeachtet der Herkunft der Kinder, ausreichende Kindertagesbetreuung, zum Beispiel Kinderkrippenplätze, Kindergärten bzw. Tageskindergärten, Kindertagesstätten (Kita) und Schulhorte für die Kinder schaffen. Und er muss auch die nötige Flexibilität der Betreuungszeiten der jeweiligen Einrichtung für die werktätigen Mütter und Väter schaffen. In diesen Einrichtungen kann schon mit der frühkindlichen Förderung der Kinder begonnen werden.

Derzeit haben viele Deutsche Angst vor Ausländerkriminalität. Junge Ausländer verüben mehr Verbrechen als junge Deutsche. Warum? Weil es immer noch soziale Abgrenzung gibt. Wer zu schlecht Deutsch spricht und wegen seiner Herkunft schief angeschaut wird, hat weniger Chancen. Das schafft Frust – und schmiedet mit anderen Gefrusteten zusammen.

Wenn wir die Ausländer durch Deutschkurse und Weiterbildungsmaßnahmen besser in unsere Gesellschaft integrieren würden, dann wäre unsere Nation wirtschaftlich und im Ansehen anderer Nationen weiterhin führend.

Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen und auch hier bleiben möchten und deren Asylantrag nach deutschem Asylgesetz (AsylG) bearbeitet wird, sollten sofort an die – starke und fürsorgliche – Hand genommen werden. Diesen Flüchtlingen müssen neben Obdach, Kleidung und Essen auch sofort Sprachunterricht, Ausbildungsmaßnahmen und Weiterbildungsmaßnahmen zuteilwerden.

Keine Frage, dies kostet viel Geld. Aber so werden die Flüchtlinge im ersten Schritt beschäftigt und fühlen sich aufgenommen bzw. gebraucht. Wird dann der Asylantrag eines Flüchtlings abgelehnt und er muss zurück in sein Heimatland, so nimmt er ein Stück Deutschland mit in die Heimat und kann sich da eine neue Existenz aufbauen.